
Gestartet bin ich um 9:40 an der Bergstation der Marienbergbahn (1680m). Auf einem Fahrweg längs der Skipiste stieg ich zum Marienbergjoch (1789m). Dort beginnt die Route zur Handschuhspitze. Gut 200hm steigt man auf einem Pfad durch die Latschen auf. Dann folgt bald eine Querung und ein Aufstieg durch ein grobes Geröllfeld. Ist dieses überwunden kommt auch schon das Gipfelkreuz der Handschuhspitze (2319m, 10:50-11:20) in Sicht. Vom Kreuz steigt man kurz ab und quert dann unter den anderen Handschuhspitzen auf teils dürftigen, teils felsigen Pfad den steilen Hang. Über einen Südgrat ersteigt man dann einen 2400m hohen Vorgipfel und folgt dann dem zerrissenen Grat zu den Gipfeln des Hochwannig (2494m, 12:50 -13:30). Der Abstieg in Richtung Nassereither Alm war zügig. Nur im unteren Teil erschwerten einige umgesetzte Bäume das Vorankommen. Auf der Alm (1739m, 14:50 - 15:30) genoss ich den Apfelstrudel. Von der Alm stieg ich zuerst über die Wiese und dann auf einem Fahrweg in geringer Steigung zum Berglesboden (16:05, 1840m) auf. Dort begann der Abstieg in Richtung Biberwier/Marienberg. Über den Alpgratsteig erreichte ich das Tal auf 1100m am Beginn der Straße zum Gh Talblick. 17:40 erreichte ich die Haltestelle Marienbergbahn, doch es fuhr kein Bus mehr. So wanderte ich weiter durch Biberwier und durch das Ehrwalder Becken zum Bahnhof Ehrwald weiter (18:40).



















